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P&R Container-Investments – Die P&R Pleite:

 –  Hoffnung für Anleger

Haben auch Sie Container der P&R Gruppe gekauft? Geschädigte sollten nicht zu lange warten, sondern zügig handeln. Informieren Sie sich jetzt, welche Möglichkeiten Sie haben, um Ihre Ansprüche geltend zu machen.

• Mehr als 50.000 Anleger in Deutschland haben in Container der P&R-Gruppe investiert.
• Im Frühjahr 2018 haben mehrere Vertriebsgesellschaften der P&R-Gruppe Insolvenz angemeldet.
• Jetzt droht der Totalverlust von 3,5 Milliarden Euro.
• Zusätzlich können unter Umständen jetzt Hafenbetreiber und Reedereien Forderungen gegen die Anleger geltend machen.
• Aber: Je nach Einzelfall haften Banken oder Finanzberater für den Schaden.
Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann die Ansprüche der Betroffenen überprüfen.
Anleger sollten sich in Netzwerken organisieren, um auf Augenhöhe verhandeln zu können.

Interessiert am Thema und wenig Zeit?

Kein Problem! Wir sind die Experten! Sie müssen kein Experte werden, um die Hintergründe zu verstehen. In aller Kürze die wichtigsten Informationen von uns für Sie zusammengefasst:

1. Was ist passiert?

Drei von vier Vertriebsfirmen der P&R-Gruppe haben beim Amtsgericht München Insolvenz angemeldet haben. Dies sind:

  • die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH
  • die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH
  • die P&R Container Leasing GmbH

Eine vierte Tochtergesellschaft der Gruppe ist derzeit noch nicht betroffen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage hier entwickelt.

Mehr dazu erfahren Sie unter „Die P&R Pleite: Was ist passiert?“.

2. Wer ist betroffen?

Jeder, der bei einem der insolventen Unternehmen der P&G-Gruppe Container gekauft hat, um sie anschließend zurückzuvermieten und zurückzuverkaufen, ist von diesem Insolvenzfall betroffen. Das sind mehr als 50.000 Menschen in Deutschland. Sie müssen jetzt auf die zugesicherten Einnahmen verzichten. Außerdem können sie mit Forderungen von Hafenbetreibern und Reedereien konfrontiert werden.

Dieser Insolvenzfall gehört damit zu den größten in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Weitere Details zum Thema finden Sie unter „Konsequenzen für die Anleger“.

3. Rechtliche Grundlage

Anleger, denen das Containerdirektinvestment von Banken oder Finanzberatern empfohlen worden ist, können unter Umständen die komplette Rückabwicklung des Investments geltend machen.

Diese Möglichkeiten gibt es außerdem:

  1. Teilnahme am Insolvenzverfahren, um die garantierten Mietzahlungen anzumelden
  2. Bildung eines Netzwerkes der betroffenen privaten Kleinanleger, um auf Augenhöhe dem Insolvenzverwalter, Vertretern von Großanlegern, Wirtschaftsprüfern etc. gegenübertreten zu können
  3. Erlangung von Eigentumszertifikaten an den Containern mit internationalem Code und Seriennummer
  4. Erhalt der bereits abgeschlossenen Containermietverträge
  5. Weiterverkauf der Container

Mehr zum Thema finden Sie unter “Die Rechtslage“.

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Kein Problem! Nutzen Sie einfach unser Angebot zu einem kostenfreien und unverbindlichen Telefontermin mit einem unserer Anwälte. Hier können wir Ihre Fragen sofort beantworten!

Nicole Mutschke
Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

Henning Linnenberg
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Claudia Halstenberg
Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

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