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P&R-Insolvenz: Schadenersatz bei fehlerhafter Beratung möglich

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat die Beratung von Kapitalanlegern sowohl anlegergerecht wie auch anlagegerecht zu erfolgen. Eine Pflichtverletzung führt zu einem Schadensersatzanspruch gegen den Berater und es kann grundsätzlich die komplette Rückabwicklung der Direktinvestition geltend gemacht werden.

Direktinvestments sind grundsätzlich ungeeignet für vorsichtige Anleger

Der Berater hat das Anlageziel des Kunden zu eruieren. Viele Anleger geben als Anlageziel eine sichere Altersvorsorge an. Direktinvestments in Container und andere Vermögenswerte gelten jedoch wegen konjunktureller Schwankungen und der Insolvenzproblematik grundsätzlich als risikoreich. Empfiehlt ein Berater einem Anleger zur sicheren Altersvorsorge eine konjunkturabhängige und insolvenzgefährdete Anlage mit Totalverlustrisiko, liegt häufig keine anlegergerechte Beratung vor. Direktinvestments sind grundsätzlich nicht für Anleger geeignet, bei denen Sicherheit an oberster Stelle steht.

 

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